Kleingärtnerverein Rote Schanze e. V.

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Chronik des KGV Rote Schanze e. V.

Alles begann im Jahr 1933.
Beim Schmiedemeister Richard Meinecke an der Leipziger Straße trafen sich einige Männer, die es leid waren, immer wieder ihr erworbenes Grabeland wechseln zu müssen. Sie "schmiedeten" den Plan einen Gartenverein zu gründen. Die Stadt stellte das Mergelgelände am Wendessener Berg zur Verfügung und 20 Interessenten teilten das Land untereinander auf. Die Geburtsstunde des Kleingärtnervereins Rote Schanze, der damals noch "Otto-Langane-Gartenstadt"
  hieß, Der erste Vorsitzende war Robert Tornhoff.
Im Jahr 1934 bewilligte die Stadt einen Zuschuß zum Aufbau von Gartenlauben. Die ersten schmucken Häuschen entstanden.
In dieser Zeit wurde auch ein Brunnen gebaut, der durch Zahlung einer Umlage der Mitglieder finanziert werden musste. Die Anlage hatte nämlich kein Wasser, dieses musste mühsam aus der Oker mit aufHandwagen geladenen Tonnen herangeschafft werden.
Eine Brunnenbaufirma erhielt den Auftrag einen Brunnen zu bohren und traf glücklicherweise in 28 Metern Tiefe auf eine Wasserader.
Jetzt konnte der Mergelboden gründlich kultiviert werden. Tausenden Ballen Torf und Mutterboden aus den umliegenden Wassergräben wurden dem Boden beigemischt, so konnten erfolgreichere Ernten eingefahren werden.
1935 zählte der Verein schon 60 Mitglieder.
Am 25. und 26. Juli 1936 fand das erste Gartenfest statt. Anläßlich diesen Festes änderte der Verein seinen Namen. Nach der Flurbezeichnung Rote Schanze nannte er sich nun "Kleingärtnerverein Rote Schanze". Damals noch ohne e. V.
1937 übernahm Wilhelm Ullrich das Amt des 1. Vorsitzenden. Im gleichen Jahr wurden den Mitgliedern mitgeteilt, dass die Gartenanlage als Dauerkolonie vorgesehen was. Emil Meyerhoff stellte den Antrag den Verein eintragen zu lassen. Da der für die Eintragung erforderliche Betrag nicht aus der Vereinskasse gezahlt werden konnte, zahlten die Mitglieder eine Umlage von 50 Pfennig und der Verein erhielt seinen endgültigen Namen "Kleingärtnerverein Rote Schanze e. V."
Von 1939 - 1945 führte Otto Busch den Verein, der inzwischen auf über 100 Mitglieder angewachsen war. 
In den schweren Zeiten nach dem Zusammenbruch des "Tausendjährigen Hitlerreiches" übernahmen vom 28. Juli 1945- August 1945 Wilhem Uhlrich und danach Albert Garbe als ersterVorsitzende den Verein. Albert Garbe  leitete ihn bis 1950 und wurde wegen seiner Verdienste um den Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt.


Fortsetzung folgt

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